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Die Alarmierung der Feuerwehr

Die Feuerwehren sind verpflichtet innerhalb von acht Minuten wirksame Hilfe leisten zu können. Aus diesem Grund muss es bei der Alarmierung schnell gehn.

Es gibt zwei Arten der Alarmierung:

  1. "Laute" Alarmierung: Das ist die Alarmierung über eine Sirene
  2. "Stille" Alarmierung: Das ist die Alarmierung über Pager (Funkmeldeempfänger)
   

Nachdem der Notruf bei der Intergrierten Leitstelle Trier abgesetzt wurde und die Daten in den Computer eingegeben sind. Bekommt der Dispatcher einen Alarmierungsvorschlag. Ist er damit einverstanden werden automatisch diese Feuerwehren alarmiert. In Gutweiler würde in diesem Moment die Sirene anfangen zu laufen, bei der Stützpunktfeuerwehr Waldrach piepsen die Funkmeldeempfänger.

Jedes Feuerwehrmitglied versucht nun schnellstmöglich zum Feuerwehrgerätehas zu gelangen. Dort meldet sich der erste über Funk bei der Leitstelle und erhält nähere Informationen über das Geschehen. Sind alle Da wird Ausgerückt.

 

Hier noch ein paar Fotos:

 
 
  Integrierte Leitstelle in Trier. Hier werden Tag und Nacht die Notrufe angenommen und die Einsätze von Rettungsdienst und Feuerwehren für die Stadt Trier, Landkreis Trier-Saarbrug, Landkreis, Bitburg-Prüm, Landkreis Daun und Bernkastel-Wittlich disponiert. Funkeinstatzzentrale Waldrach. Hier werden die Einsätze für die Verbandgemeinde Ruwer - nach der Alarmierung der Leitstelle - Disponiert und abgewickelt
 
  Zum Anhören des Heultones einer Sirene einfach Play drücken Abbildung eins Funkmeldeempfängers